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Nächste Panne: Der Hesse meldete das Aus der Heizung. Neues Basteln, Monteur anrufen, Hilfsheizung .... geht doch.
Alles das konnte den Rennspaß nicht bremsen. Auch wenn einige Porsche (noch) nicht den vom Fahrer gewünschten Speed entwickeln oder schlicht das Problem mehr hinter dem Regler als am neuen Bahnlayout liegt, sind die 962 insgesamt leicht zu bauende und sehr sicher und schnell zu bewegende Slotcars.
So zeigte z. B. Hollis Versicherungsrenner nach neuen Reifen Spitzenzeiten von 7,0 Sek., die schwarze Hessenschüssel wurde mit Unterstützung eines anderen Teams um 4 Zehntel beschleunigt. HP sucht noch die 2 Zehntel, die irgendwo zwischen Motor und Reifen schlummern. Der Schwede zeigt weiter seine Aufwärtstendenz und kann immer besser die Performance seines Leyton in gute Rennergebnisse umsetzen, Jägi und Kay mit 7-Nuller-Runden im Rennen. Auch Jock wird immer konstanter und mit neuen Pneus auch schneller. Bernds Autos sind immer schnell (was ihm nicht reicht und er bastelt an der noch besseren Übersetzung. Tipp vom “Alten”: Einfach mal lassen, länger übersetzen und sicher den Kurs umrunden). Volta sucht noch ein wenig nach seiner alten Form und der seines Porsche (das Potential ist da; vielleicht träumt er noch von den guten alten Nascarzeiten ...). Die internen Wertungen der Vater/Sohn-Teams “Nogalski” und “Kramer” konnten bisher die Väter für sich entscheiden, was aber wohl nicht mehr lange der Normalzustand sein wird. Henning wird in 2012 als Ex-Rookie angreifen und der Youngster Samuel hat das Zeug, mit gutem Material demnächst vorne mitzufahren. SöPa, unser Hamburger, entwickelt sich langsam vom Gast- zum STK-Stammfahrer und packt weiter fleißig Punkte auf sein Konto.
Die Saisonmeisterschaft 2011 konnte Piet mit seinem grünen Jeverporsche einfahren.
Die Serie hat sich positiv entwickelt und wird insbesondere bei den “Aufsteigern” aus der 1:32-Szene angenommen. 2012 kann kommen.
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